Dritte DSDS 2013 Casting – Alle Kandidaten (Videos) – Sendung vom 12. Januar 2013 (mit Umfrage!)

19. Januar 2013

Alle dsds Bilder von der staffel gelöscht.
Siehe http://thomaslachetta.wordpress.com/2013/01/23/rtl-explosiv-mit-thomas-lachetta-meine-stellungnahme/

19.1.2013 – von Thomas Lachetta

Am Samstag, den 12.1.2013 gab es die dritte von acht Casting-Folgen von DSDS 2013. Ich berichte wie in den beiden Vorjahren wieder von allen Auftritten :)

Hier die Auftritte.

Dasha Kungrurdseva – Sie ist 24 Jahre, studierte 2 Jahre Klassik- und ein Jahr Popgesang. Sie hofft bei DSDS ihre Musikkrarriere an bissal anzukurbeln ;) Sie tanzte fleissig vor der Jury rum :D Sie tanzt Balett, Jazz und Modern, wie sie sagt :) Sie stieg auf das weisse Klavier und sang dann auch noch :) Stimmlich brachte sie bei der Jury leider nichts hoch -.-’ Sie hat ein tolles Gesicht *-*
HIER das Video.

Wincent Weiss – Er ist 19 Jahre und kommt von der Ostsee. Er fährt Skateboerd und singt eigentlich nur für sich alleine :D Er sang in den letzten 2 Jahren oft Lieder von youtibe nach. Er lebt seit 3 Jahren alleine. Er ist mit 16 Jahren ausgezogen, wegen Stress mit seiner mutter. Er hatte seine Playstation verkauft um sich eine Gitarre kaufen zu können. Er sang “Halt dich an mir fest” von Revolverheld feat. Marta Jandová.
HIER das Video.

Aline Bachman – Sie kommt aus Aarau in der Schweiz und ist 18 Jahre jung. Sie kam mit ihrem Kumpel Manuel Caggegi zum Casting ;) Sie arbeitete früher als Krankenschester in einem Krankenhaus, hatte dort jedoch mit einen Komplizen einen Patienten beklaut (5000 Euro / 6000 CHF) und bekam dafür 2 Jahre Probezeit. Nun arbeitet sie als Service-Angestelte in einem Restaurant. Sie sang “Beautiful” von Christina Aguilera.
HIER das Video.

Manuel Caggegi – Er ist aus der Schweiz. Seine beste Freundin ist Alie Bachmann :) die kurt zuvior den gelben Recall Zettel bekam :)Er und Aline Bachmann haben sich beim Justin Bieber-Konzert kennengekernt :) Er hat zwei Tattoos von Britney Spears :D Sein Künstlername ist “Popcorn Bitch”. Er sang “Ooops I did it again” von Britney Spears.
HIER das Video.

Christopher – Er ist 24 und wird auch als der “Partykönig von Ruhrgebiet” genannt (meinte er :D). Er liebt es Frauen zu flanken und ist Sachbearbeiter :D Er hatte schon an die 500 Frauen abgeschleppt (eigene Auskunft ;D) Er steht auf blonde Frauen, u.a. aus Polen :D dahin überlegt er auch auszuwander weil sein Typ der sehr begehrt zu sein scheint :D Er hat übrigens eine komische Lache :D Er sang ein Partyschlager-Medley :D  Bohlen meinte “Alles Hohl dank Alkohohl” :D
HIER das Video.

Simone Mangiapane – Er ist 27 Jahre und kommt aus Rottenburg. Dort arbeitet er als Lagerist. Auf dem Stapler singt er wann er will :D Er hat eine Narbe am Hals, die er aufgrund eines Luftrührenschnitts bei einer Operation bekam. Er ist in Sizilien/Italien geboren. Er sang von Brino Mars “Just the way you are”.
HIER das Video.

Amin Ezzahr – Er ist 16 Jahre und aus Remscheid. Er meint der Chef zu sein. Und macht einen auf Draufgänger bei den Frauen. Er tanzte (Jumpstyle) zu Psy “Gangnamstyle”. Er macht etwas Beatbox. Amin sang “So sick of Livesongs”.
HIER das Video.

Zwei Extra-Videos:

Zusätzlich gabs zu dieser Sendung noch “Die Schrägsten DSDS Momente” – HIER klicken. U.a. mit Veronika und Mr. Love.

Und HIER seht ihr das Vorschau-Video für die 4. Casting-Sendung.

Meine Umfrage zur heutigen Sendung:

Welchen Casting-Auftritt fandet ihr in dieser dritten Sendung von Deutschland sucht den Superstar 2013 am besten?

Ihr könnt bis zu drei Kandidaten anklicken.

Ich habe mich für zeii entschieden :)
Aline Bachmann und Dasha Kungrurdseva. Finde Dasha toll *____*


GNTM: Streit zw. Sara und Kasia – Kasias Mutter verbietet Kasia den Umgang mit Sara – Gut so!

18. Mai 2012
sara Kasia mutter gntm germanys next topmodel

Sara und Kasia – schreenshot: prosieben.de

18.5.2012 – von Thomas Lachetta

Gestern war bei Germanys next Topmodel zu sehen, dass Kasias Mutter nicht wollte, dass Kasia ihren Challange-Preis einlöst. Kasia gewann letzte Woche bei der Roboter-Challange und durfte mit einer Mitstreiterin ihrer Wahl ins Hollywood-Nachtleben eintauchen. Kasia entschied sich Sara mitnehmen zu wollen. Die Mutter von Kasia ließ dem Sender Pro7 jedoch verrichten, dass sie dagegen ist und den Umgang mit ihrer Tochter zu Sara nicht gerne sieht. Darauf gab es ein kurzes Gespräch zwischen Kasia und Sara, wo ihr Kasia das sagte was ihre Mutter von ihr verlangte und sie der Bitte ihrer Mutter auch nachgehen wolle. Sara war darauf nicht begeistert davon.

Soweit so gut.

Was ich jetzt aber bei den Kommentaren unter dem Video sehe, wo man sich die ganze Folge nochmal ansehen kann, erschüttert mich. Viele Fans sind enttäuscht von Kasia und beleidigen sie jetzt deswegen sogar :(

Ich glaubs ja nicht, warum da jetzt so viele negative Kommentare gegen Kasia stehen. Es ist ganz richtig von Kasias Mutter ihrer Tochter den Umgang mit Sara zu verbieten. Man gucke sich doch mal Saras bisherige Karriere an. Die hatte als Stripperin “gearbeitet”. Und dann diese Szenen wo Sara an der Stange sich rekelt und man ihr auf den Po haut. Kasias Mutter hat richtig gehandelt und ich finde es TOP, dass Kasia auf ihre Mutter hört. Ich finde auch, dass Kasias Umgang mit Sara, Kasia auf die schiefe Bahn lenken könnte.

Meine Faves sind Kasia und Sarah-Anessa :)

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Die ganze Folge von Germanys next Topmodel von gestern könnt ihr euch HIER ansehen.

Weitere Artikel zu GNTM 2012

Kasias Bodypaint-Shooting und Roboter-Challange (Fotos) – siehe HIER

Saras Roboter-Challange (Fotos) – siehe HIER


BILD-Zeitung sympathisiert mit Kindesentführerin – und hetzt gegen den Vater des Kindes

4. Oktober 2011

bild_sympathisiert_mit_Kindesentführerin

4.10.2011 – von Thomas Lachetta

BILD berichtete am vergangenen Samstag von einem Fall (siehe HIER), wo eine deutsche Frau im Jahre 2004 einen Australier in London kennenlernte und aus Liebe zu ihm ein Jahr danach nach Australien zog. Im Jahre 2007 bekamen die beiden Baby.

Im Jahre 2010 wollte sich die Frau eine “Auszeit” von ihrer Beziehung nehmen und zog mit dem Kind nach Deutschland. Jetzt, schon 1 1/2 Jahre lang in Deutschland, will sie noch immer nicht mit dem Kind nach Australien zurückziehen. Der Vater des Kindes hat deswegen vor internationaler Gerichten beantragt sein Kind nach Australien zurück zu holen.

So, das sind die Fakten. Doch BILD erhebt in diesem Artikel absolut Partei für die Kindesentführerin. Der ganze Bericht ist total einseitig geschrieben und versucht mit zahlreichen emotionalen Redewendungen und Wörtern die Leserinnen und Leser auf die Seite der Kindesentführerin zu bringen.

Eine Analyse von Thomas Lachetta:

Schon die Überschrift “Darf ein Gerichtsvollzieher dieses Glück pfänden?” und das dazu gesetzte Foto zeigt deutlich die Parteilichleiht der zu Gunsten der Kindesentführerin. Dem Leser wird versucht auf emotionaler Schiene weiß zu machen die Kindesentführerin nicht als Täter, sondern als Opfer darzustellen.

Die Subüberschrift “KRISTINA C., 40, UND MAX, 4, leben ständig in Angst, weil die Behörden den Jungen zum Vater nach Australien schicken wollen” setzt noch einen drauf. Hier wird das Opfer, der Vater des Kindes, als Täter abgestempelt.

BILD schreibt:
Es ist sonnig und warm an diesem letzten Septembertag. Wir treffen Kristina C. und ihren Sohn Max in der Nähe von Stuttgart auf einem Spielplatz. Immer wieder saust der Vierjährige die Rutsche herunter. Kristina C. fängt den Jungen auf, drückt ihn fest an sich. Was für Außenstehende so unbeschwert aussehen mag, ist in Wirklichkeit ein mühsamer Versuch zu vergessen. Zu vergessen, dass dieses Glück zwischen Mutter und Sohn bald vorbei sein könnte. Vielleicht sogar morgen schon.

Pure Propaganda-Einleitung für die Frau. BILD greift dabei in auf emotionale Schreiben zurück. Man ließt nichts von dem verzweifelten Vater, der seinen Sohn wieder zurück haben will. Man liest aus den Zeilen der BILD-Propaganda nur heraus, dass die Frau und das Kind leiden würden und das der Vater ein diesem “Glück” jetzt schänden wolle.

Jetzt kommen die “bösen” Gerichte ins Spiel:

“Denn deutsche Gerichte werfen Kristina C. vor, ihren Sohn Maximilian entführt zu haben. Angezeigt hat sie ihr eigener Ehemann. George C., der Vater des Jungen.”

Dem Ehemann stimme ich zu, schliesslich hat die Frau kein Recht dem Vater des Kindes sein Sorgerecht zu entziehen.

BILD schreibt weiter:
“Er gab sich charmant, intelligent, war wohlhabend.”

Das ist er wahrscheinlich heute auch noch. Was kann also das Kind dafür wenn die Frau plötzlich keinen Bock mehr auf ihren Mann hat?

BILD schreibt weiter:
“Sie folgte dem Arzt nach Sydney. 2005 wurde geheiratet, Sohn Maximilian kam zwei Jahre später zur Welt. Ein perfektes Glück, so schien es.”

So schien es? BILD weiss ja Bescheid, und weiss dass alles nur gespielt war.

BILD schreibt:
“Doch die Fassade bröckelte schnell. Kristina fühlte sich einsam und ungeliebt: „Zwischen George und mir gab es keine Innigkeit, ich habe mich unsichtbar an seiner Seite gefühlt. Er hat mich und Max kaum beachtet, lebte nur für seine Patienten“, sagt sie.

Taktik der Frau: Sie versucht ihren Mann als schlechten Vater dastehen zu lassen. Klar, wenn ihr Mann arbeitet wird ihm das gleich auch vorgeworfen.

BILD schreibt:
Im Februar 2010 beschließt Kristina C., eine Auszeit zu nehmen, von der Ehe, von Australien.

Eine Auszeit von der Ehe? Sowas kann nur von einer gottlosen deutschen Frau kommen.

BILD schreibt:
“Mit dem Einverständnis ihres Mannes reist sie mit Sohn Maximilian nach Stuttgart [...].”

Ob das so stimmt wage ich zu bestreiten Vielleicht sagte sie ihm nur, dass sie nur Deutschland kurz besuchen wollle und schreibt ihm dann später eine email “Hey, ich bleibe dann mal in Deutschland.”

“– und ist seitdem in internationalen Gesetzesmühlen gefangen.”

Ja! Scheiss Gesetze was. Und Gefangen ist nicht sie, sondern das Kind! BILD versucht sie abermals als Opfer darzustellen.

BILD schreibt:
“Denn George C. will, dass Ehefrau und Kind endlich zu ihm zurückkommen.”

BILD schreibt das so vorwurfsvoll, als ob der Ehemann keine Rechte hätte. BILD vergisst aber die Werte einer geschlossenen Ehe. Vermutlich schrieb diesen Artikel selbst eine atheistische, alleinerziehende Mutter. Wundern würds mich nicht.

BILD schreibt:
“Weil sich Kristina C. bis heute weigert, ist die Situation inzwischen eskaliert: Ihr Ehemann zeigte sie wegen Kindesentführung an und fordert nach dem Haager Übereinkommen die sofortige Rückführung seines Sohnes.”

Und was ist daran verwerflich?
Meine Sympathie gilt absolut dem Mann. Schließlich ist es auch sein Kind. Das er jetzt nicht sehen kann :..( Dass da die Situation eskaliert ist mehr als verständlich!

BILD schreibt:
„Als ich gehört habe, was George plant, war eine unglaubliche Fassungslosigkeit in mir“, erzählt Kristina. „Wie kann er uns zwingen, in dem Land zu leben, in dem ich jahrelang unglücklich war. Wie kann er Max und mir das antun?“

Purer Egoismus einer deutschen Frau! Sie verschwenden keinen Gedanken daran, wie sehr ihr Ehemann ohne sie und dem Kind im fernen Australien leidet. Nein, sie geht sogar noch weiter ! Wie könne er seinem eigenen Sohn das antun, dass er ihn wieder sehen will. Und aufeinmal bezeichnet sie ihren gesamten Aufentahlt in Australien als ungklöücklich. WERS GLAUBt !

BILD schreibt:
“Denn die internationale Gesetzeslage gibt dem Vater recht:”

Sowas lese ich gerne :)

BILD schreibt:
“Weil Maximilian länger als sechs Monate in Australien gelebt hat, gilt das Land als sein „gewöhnlicher Aufenthaltsort“, deshalb muss er dahin zurück.”

HIER wird das Wort “muss” benutzt. Das klingt ja schon so, als ob das Kind nicht zurück wolle.

BILD schreibt:
“Die Richter erkannten zwar an, dass der Vater als Bezugsperson keine Rolle spiele und dass Max in Deutschland bereits sozial integriert und die Rückführung „mit einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des Kindeswohls“ verbunden sei – dennoch lautete das Urteil: Rückführung nach Australien. “

Ich glaube es werden hier nur die zwei kritischten Zeilen geschrueben, die di Richter gesagt haben. Alle anderen Sätze zu Gunsten des Vaters wurden gestrichen.

BILD schreibt:
“Es ist die Angst vor dem Ungewissen, die Kristina C. seitdem nicht schlafen lässt.”

Und schon wieder sticht ganz extreme Parteilichkeit in diesem Artikel heraus. Die Frau wird als Opfer dargestellt. Dass der Mann nun schon seit üner eibeb Jahr leidet wird NICHT erwähnt. Hier versucht die Aurrin des Textes zu erreichen, dass spätestens jetzt die Leserinnen des Artikels zu heulen beginnen und schnürt damit Antipathie gegebnüber dem Vater des Kindes.

BILD schreibt:
„Ich weiß nicht, wann das Urteil vollstreckt wird – theoretisch könnte jeden Tag der Gerichtsvollzieher vor der Tür stehen und mir Max wegnehmen.“

Ihr das Kind Wegnehmen? Das Kind hat eine Mutter UND einen Vater. Aber dass das Kind einen Vater und eine Mutter hat, den Wert der Familie, sowas kennt eben die Autorin des Artikels nicht.

BILD schreibt
„Ich traue mich kaum zurück in meine Wohnung, schlafe mal hier, mal da. Max kann nicht in den Kindergarten und ich nicht zur Arbeit. Ich fühle mich wie eine Schwerverbrecherin!“

Sicher kann Max in den Kindergarten. Und sicher kann sie auch arbeiten gehen. Hier versucht die Frau sich wieder als Opfer darszustellen.

BILD schreibt:
“Trotz richterlicher Anordnung raten Experten und Anwälte der Mutter davon ab, mit Max nach Down Under zu fliegen. Denn in Sydney würde ihr eine Gefängnisstrafe drohen, und der Sohn wäre an den Vater verloren.”

Und der Sohn wäre an den Vater verloren????????????????? HALLO???!!!!! Gehts noch? Das ist total hässlich geschrieben. Als ob der Vater schlecht mit dem Kind umgehen würde. Als ob das Kind dann verloren gegangen sei. So eich Schwachsinn! Spätestens jetzt sollte der Vater eine Rufschädigungs bzw. Verleumdnungskage gegen die BILD einreichen. So ein ein Propaganda-Text gegen den Vater ist absolut nicht hinnehmbar.

BILD schreibt:
“Der wollte sich zu dem Fall nicht äußern. BILD am SONNTAG erreichte George C. nur auf der Mailbox, schriftliche Anfragen blieben unbeantwortet.

Dem Mann ist es zu raten sich der deutschen Presse nicht zu äussern, den seine Aussagen könnten absolut gedreht und verfäsclht in der Öffentlichkeit wiedergegeben werden. Dieser Atutorin des BILD-Artikels würde ich es sehr zutrauen.

BILD schreibt:
“Die Situation scheint ausweglos. Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch.”

Hoffnungsschmimmer? Das heisst nichts Gutes für den Mann, wenn die Autorin von einem Hoffnungsschimmer redet. Man merkt hier total die parteilichkeit SEHR zu gunsten der Frau.

Fazit:

Der Artikel ist total einseitig verfasst.Die Autorin des Artikels greift in die emotionale Trickkiste, lässt die Entführerin als Opfer darstehen. Erwähnt keine Silbe von der Niedergeschlagenheit des Vaters. Erwähnt keine Silbe davon, dass das Kind seinen Vater vermisst. Versucht die Gerichte als “Böse” abzustempeln. In unserer deutschen Gesellschaft, in der die Werte der Familie immer mehr verloren gehen, und fast schon jedes dritte Kind nur noch bei einem Elternteil aufwächst und die Kinder ihren Vater nicht mehr als Vater, sondern nur noch als “Erzeuger” bezeichnen, sind solche Propganda-Artikel gegen Väter in der deutschen Presse, wenn ich sie lese, leider nichts mehr neues für mich. Der Wert  der “Familie” wird zum Erbrechen abgeschafft. Stattdessen gibt es Ratgeber für alleinerziehende Mütter, wie man vom Vater des Kiindes das meiste Geld herausholen kann, eine Abtreibungsorganisation namens “Pro Familia”, die sich für das Töten von Kinden von den Krankenkassen einen Haufen Geld in den Arsch schaufeln lässt und einen zunehmenden Atheismus sowie eine Schwulen-Idelogie, angeführt von gottlosen links-grünen Parteien.

Und noch ein besonderer Hinweis von mir:

Vor ca. zwei Monaten “entführte” ein Vater christlichen Glaubens seine zwei Kinder in den Sudan. Über diesen Fall hatte die BILD auch berichtet. Hier hatte die BILD nicht für den Kindesentführer Partei ergriffen, wie im obigen Fall, sondern wiedermal zu Gunsten der Mutter berichtet. Über Sorgerechtsstreits berichten die deutschen Medien leider fast nur noch zu Gunsten der Frau.


Sebastian Wurth darf nach 22 Uhr nicht mehr auf die Bühne ! (DSDS 2011)

13. März 2011

Sebastian_wurth_goldener_sessel

13.2.2011 – Thomas Lachetta

Der Moderator der live-shows von DSDS, Marco Schreyl, überraschte gestern Abend 21:59 uhr die ganze DSDS-Nation mit der Mitteilung, dass Sebastian Wurth ab sofort nicht mehr nach 22 Uhr auf der DSDS-Bühne stehen darf ! UND Sebastian Wurth darf auch kein live-Gespräch mehr vor der Kamera mit Marco Schreyl führen!

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