Bushido und die Mafia – STERN Magazin enthüllt schreckliches !

18. April 2013
bushido stern mafia cover

Die aktelle Ausgabe des STERN-Magazins

18.4.2013 – von Thomas Lachetta

Frauenfeindlichkeit, Schwulenfeindlichkeit, Körperverletzung, Bedrohungen, Antisemitismus und so weiter

Die Liste mit Negativen Schlagwörtern ist lang, mit denen Rapper Bushido immer wieder in Verbindung gebracht wird.

Doch meine Kollegen vom STERN-Magazin ließ jetzt aber noch viel schlimmerers erahnen. Bushido als Teil der Mafia!?

Lest euch unbedingbt den BILD-Bericht hier durch, der sich auf die STERN-Enthüllungen beruft.

Link klicken:
http://www.bild.de/unterhaltung/leute/bushido/hat-bushido-sich-an-die-mafia-verkauft-30046106.bild.html

Darin heisst es u.a. dass Bushido mit Leuten zu tun haben soll, deren Name “immer wieder in Verbindung mit Gewalt, Menschenhandel, Drogen und Erpressung” auftaucht.

Und sowas durfte bei hochrangigen Leuten in der CDU ein Politik-Praktikum machen.

Und so was bekommt den goldenen BAMBI-Preis für Integration. TLB berichtete, siehe HIER.

Aber die deutschen (gleichgeschalteten) Mainstream Medien berichten und loben ihn immer und immer wieder. Hauptsache Multi-Kulti. Um jeden Preis Multi Kulti immer wieder schön reden.

Bushido bekam sogar schon etliche ECHOs.

Aber wenn mal FREI.WILD etwas harmloses patriotisches in ein, zwei Zeilen singt, werden die sofort beim ECHO ausgeschlossen.

So ein dummes und devotes Deutschland. Nicht mehr zu ertragen in was für einer bescheurten Politik- und Medienwelt ich hier lebe.

Und seht euch das Video von Akte 2009 mal an.

Dort seht ihr wie er ein SAT.1 Kamera Tema bedroht. Ebenso erfahrt ihr,  wie seine Ex-Geliebte schildert, dass er sie zur Abtreibung drängte!


Alternative für Deutschland (AfD) – “Rechtspopulistisch” und “rassistisch” (laut gleichgeschalteter deutscher Medien)

15. April 2013

15.4.2013 – von Thomas Lachetta

Das war klar - Kaum wächst eine neue EURO-kritische Partei aus dem zornigen und fruchtbaren Boden des Wutbürger-Ackers, wird diese sofort von den gleichgeschalteten deutschen Mainstream-Medien als “Rechtspopulistisch” oder gar als “rassistisch” gebrandmarkt. So wird diese Partei von links-grünen “Journalist_innen” von Anfang an diffamiert.

Die Alternative für Deutschland (kurz: AfD) ist meines Erachtens nach eine reine Wirtschaftspartei, die von Wirtschaftsleuten (Vorstand: Ökonom Bernd Lucke) gegründet wurde. Das Leute Lösungen in der Zuwanderungs- und Einwanderungspolitik nach ihrem Gusto erwarten ist naiv.

Diese Leute werden sehr bald auf dem Boden der Realität landen. Man sehe sich doch nur einmal die Aussagen zur Zuwanderung an. Allein die Forderungen nach mehr, statt weniger, Zuwanderung, zeigt doch das diese Partei nichts mit Rassismus zu tun hat. Nach den Forderungen der Afd dürfen Qualifizierte Türken nach Deutschland kommen, was ihnen jetzt noch (da Türkei nix EU-Land) verwehrt ist. Es würde dann also mehr, statt weniger Ausländer im Lande der Deutschen geben, wenn die Afd an der Macht wäre.

Dafür wird die Mär vom sogenannten “Fachkräftemangel” fleissig verbreitet. Für Wirtschschaftsverbrecher Wirtschaftsvertreter ist es ja völlig ok, nach billigen Fachkräften aus dem Ausland zu rufen. Es nutzt der Wirtschaft. Was nutzt es dem normalen Arbeitnehmer? Nichts! Er zahlt! Er zahlt die Sozialkosten für wenig qualifizierte in Deutschland, statt diese zu qualifizieren. Der normale Arbeitnehmer muss zudem fürchten, von der “billigen” Arbeitskonkurrenz aus dem Ausland, um seine Arbeitsstelle gebracht zu werden. Ein Segen brinbgt diese Partei dem Deutschen wenig.

(Ironie an) Aber wenn schon beispielsweise gestern bei der 1. Bundesversammlung in Berlin die rechtskonservative “JUNGE FREIHEIT” vor Ort war und ausführlich darüber berichtet hatte, dann MUSS diese Partei ja eine Hitler-Nachfolger-Partei sein! (Ironie aus)

Meine Partei ist die “Alternative für Deutschland” nicht, da diese sich NICHT gegen den Neuen Holocaust (Abtreibung) positioniert und daher (wie auch CDU-SPD-LINKE-GRÜNE-SPD) nicht wählbar und nicht Grundgesetz-treu ist.


Ďakujem Slovensko! Heiligenschein auf slowakische 2 Euro Münze bleibt !!!

28. November 2012
Cyrill und Methodius Sklowakei 2 euro Münze mit Heiligenschein

Entwurf der neuen slowakische 2 Euro Münze mit den beiden heiligen Cyrill und Methodius und MIT Heiligenschein BLEIBT !

Breaking news +++  Breaking news +++ Breaking news +++ Breaking news +++ Breaking news +++

Wie die Internetbastion kreuz.net berichtet wird es nun doch die neue slowakische 2 Euro Münze MIT Heiligenschein geben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :)

Danke Europa !

“Der Widerstand des christlichen Volkes hat die slowakische Politik ermutigt, den Antichristen in Brüssel die Zähne zu zeigen.” So titelt heute die Internetbastion kreuz.net !

Zuvor hatte es Anti-Christlichen Widerstand aus Frankkreich und Griechenland gegeben!

Doch der Reihe nach:

Wie ich euch bereits vor 5 Tagen berichtet habe, plant die Slowakei ihre 2 Euro Münze neu zu designen. Diese wollen die Slowaken im Mai 2013 in den Umlauf des Europäischen Geldflusses bringen.

Auf der neuen slowakischen 2 Euro Münze sollten die Heiligen Cyrill und Methodius mit jeweils zwei Heiligenscheinen abgebildet werden. Die beiden Brüder haben vor ca. 1150 Jahren die Bibel ins Altslawische übersetzt und lebten auf dem heutigen slowakischen Staatsgebiet. Sie wurden in Thessaloniki geboren und waren als christliche Missionare im slawischen Raum tätig. Im Jahre 1980 wurden sie vom, inzwischen seligen, Papst Johannes Paul II. zu Patronen Europas erhoben.

Doch die Kommission der Europäischen Union, sowie Frankreich und Griechenland hatten den Designentwurf abgelehnt. Als Begründung nannte die Kommission das Prinzip der religiösen Neutralität, die die EU verfolge. Und die Darstellung der zwei Heiligen würde diese religiöse Neutralität verletzen.

2 euro münze slowakei - zensiertes DesignJetzt hatten die Slowaken das Design vorerst erneuert. Sie haben den heiligenscheine von den beiden Heiligen entfernt. Siehe Abbilung links.

Unser Kreuzzug gegen die EU-Kommission !

Doch der Widerstand regte sich in ganz Europa! Der Sprecher der slowakischen Bischofskonferenz, Hw. Jozef Kovaczik, hat diesen Vorgang als „Schande“ betitelt. Auch der mittelfränkische CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, war empört und sah beim NEIN zum Design ein “neues Beispiel antichristlicher Schikane”. Ebenso meldete sich Kreuzritter Thomas Lachetta zu Wort und warf der EU-Kommissuon vor, ihren “Sitz in Gomorrha” zu haben!

Slowakei verrät sein Land nicht!

Gestärkt durch die öffentliche Unterstützung durch Christen in ganz Europa hat die Slowakische Nationalbank nun beschlossen, das Vetos der EU, Griechenlands und Frankreichs zu ignorieren.

Reaktionen zum Bekenntniss auf das Christum

Der mittelfränkische CSU-Europabageordnete Martin Kastler erklärte gegenüber dem christlichen Nachrichtenportal medrum.deEs ist gut, wenn Volkes Stimme einen willkürlichen, unbedachten Beamtenbeschluß korrigiert“.

Auch der A Blogger und Kreuzritter Thomas Lachetta ist froh und jubelt: “Heute sind wir alle Slowaken!”

Der alte Vorschlag kommt nun in den EU-Finanzministerrat

Die Länder in der Euro-Zone können, zumindest heute, wieder aufatmen.


Pädophilie 2.0 – Sexfibel an österreichischen Schulen – und die SPÖ macht mit

27. November 2012
sexfibel

Die Sexfibel zeigt u.a. verschiedene “Liebesspiele” in einem Wohnhaus: Die Kinder werden im Schulunterricht dazu genötigt Storys zu den Fotos zu erfinden. – Screenshot: kurier.at

27.11.2012 – von Thomas Lachetta

Sodom und Gomorrah an österreischen Volkschulen!

Solche Artikel über die Sexualisierung von Kindern an Grundschulen (!) machen mich wütend! Liebe Österreicher. WÄHLT BITTE DIE FPÖ oder das BZÖ, um solche links-grünen pädophilischen Schweinereien in euren Klassenzimmern zu verbieten. Auch in Deutschland hat die GRÜNEN-Partei bei vielen Leuten schon den Ruf eine Partei mit pädophilischen Tendenzen zu sein! Hier jetzt der Artikel vom österreichischen Kurier.

Kaum auszuhalten was da über die Zustände an österreichischen Schulen berichtet wird!

Der kurier.at berichtet:

Streit um Schmieds Sexfibel für Volksschüler

Achtjährigen wird unter anderem erklärt, wie es zu gleichgeschlechtlichem Sex kommt. Kritik kommt von ÖVP, FPÖ, BZÖ und Elternvertretern.

Knapp ein Vierteljahrhundert nach der umstrittenen Einführung des Sex-Koffers gibt es wieder Aufregung um die Aufklärung: „Wer darf dir an den Hoden oder zwischen die Beine an die Schamlippen greifen?“ Oder: „Zwei nackte Frauen liegen in der Badewanne. Beschreibe das Bild und wie du die gezeigte Situation findest.“

Derartige Beispiele und Formulierungen sind in einer Broschüre zu finden, die seit Beginn des Schuljahres an Lehrer von Volks- und Hauptschulen verteilt werden. „Ganz schön intim, Sexualerziehung für 6- bis 12-Jährige“ nennt sich das Werk, das vom Verein Selbstlaut erstellt wurde. Teilweise auch zweisprachig für die Türken in Österreich. Die Schüler sollen die darin beschriebenen Übungen umsetzen.

„Gegen das Gesetz“

„Mindestens sechs Punkte widersprechen der aktuellen Gesetzeslage in Österreich. So ist eine Leihmutterschaft ebenso wenig erlaubt wie das Kaufen von Samen. Außerdem wird geschrieben, dass jeder mit jedem darf, aber nichts davon, dass es ein Schutzalter für Kinder gibt“, sagt Gudrun Kugler – Theologin, Juristin und dreifache Mutter. „Kinder werden mit Beispielen indoktriniert, die verboten sind“, meint Stephanie Merckens von der Bioethik-Kommission im Bundeskanzleramt.

Werner Amon, VP-Bildungssprecher, sieht eine „Diskreditierung der sogenannten Kernfamilie. Schwul, lesbisch, hetero und trans werden als gleichwertig dargestellt.“ Sein FP-Pendant Walter Rosenkranz zeigt sich empört und sieht „ideologische Stimmungsmache“.

„Die Kinder reden darüber. Da ist es besser, wenn sie mit Lehrern darüber reden als auf dem Schulhof“, kontert Josef Galley, Sprecher von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ). Deshalb werde auch behandelt, was „ficke deine Mutter“ bedeuten könnte. Galley: „In der Broschüre werden die von der WHO geforderten Prinzipien umgesetzt. Gleichgeschlechtliche Lebensweisen sind anerkannt.“ Zielgruppe seien Kinder, die Lesen und Schreiben können – vor allem acht- und neunjährige Buben und Mädchen. Das Ministerium sagte am Abend, dass es zu kleinen Überarbeitungen kommen soll, etwa bei der Leihmutterschaft.

Vorsichtige Kritik an der Broschüre kommt von Elternvertreterin Katja Kolnhofer: „Grundsätzlich halte ich die Broschüre für sinnvoll, aber Volksschülern kann man das nicht alles zumuten. Es ist auch zu technisch, das Familiäre fehlt komplett.“ Deshalb gebe es vereinzelt Beschwerden von Eltern. Unterstützung für Schmied kommt dafür von der Sozialistischen Jugend: „In welchem Zeitalter leben ÖVP und FPÖ?“, fragt Wolfgang Moitzi.

Warum die Aufklärungsfibel gerade jetzt gedruckt wurde, ist unklar. Auffällig ist, dass eine der Autorinnen die Klubvorsitzende der SPÖ-Josefstadt ist. Christa Jordan-Rudolf vom Verein Selbstlaut ist über die Debatte wenig überrascht. Aber: „Es wird niemand von uns zwangsbeglückt. Die Broschüre muss von den Lehrern selbst bestellt werden.“ Die Nachfrage sei seit einigen Tagen massiv gestiegen.

Ein Satz aus der Broschüre bringt es wohl auf den Punkt: „Es ist erlaubt, verschiedener Meinung zu sein.“

http://www.selbstlaut.org

Zitate aus der Broschüre

„Das Wort ,wichsen’ bedeutet eigentlich, dass jemand weiß, wie sie/er gut zu sich selber sein kann.“

„Eigentlich können Kinder gar keine Huren oder Stricher oder Sexarbeiter/innen sein, weil sie noch keinen Beruf haben.“

„Die Samenbank ist ein ,Geschäft’, in dem Menschen Sperma (Samenzellen) kaufen. Das machen zum Beispiel Paare… oder lesbische Leute, die gerne mit einem Kind leben möchten.“

„Schwangerschaft nach einer Zeugung: Ein Paar oder einfach zwei Leute haben miteinander Sex.“

„Beispiele für ein mehrsprachiges Klassenwörterbuch: Penis (deutsch), kurac (türkisch, eher wie Spatzi), penis (türkisch, offizieller).“

„Geschlechtsverkehr haben Erwachsene und Jugendliche, weil sie sich gern haben und einander auch körperlich-sexuell nah sein wollen und/oder weil es ihnen einfach Spaß macht.“

„Leihmutterschaft: Eine Frau trägt für eine andere Frau deren Baby aus. Das bedeutet: die Eizelle, aus der das Baby entsteht, stammt von der sogenannten biologischen Mutter und nicht von der Frau, die das Baby in sich wachsen lässt und die es gebärt.“ (Leihmutterschaften sind in Österreich nicht erlaubt, Anm. d. Red.)

„Kindliche Sexualität ist anders als die von Erwachsenen. Die meisten Erwachsenen mögen es, sich gegenseitig zu streicheln und zu küssen und sie berühren sich an den Geschlechtsteilen oder haben miteinander Geschlechtsverkehr. Kinder entdecken ihre Sexualität oft mit sich selbst oder beim Erkunden mit Freund/innen.“

„Trotz vieler Bearbeitungen von Schulbüchern und Medien . . . hält sich das Bild der klassischen Mutter-Vater-Kind-Familie als anzustrebendes Ideal hartnäckig.“

„Es ist kompliziert mit der Liebe. Für Kinder. Und Erwachsene. Das wurde mir damals klar.“

Hinweis: In einem anderen Artikel über die Sexfibel an österreischischen Grundschulen berichtet ORF.at auch darüber, dass die “GRÜNEN” und die “sozialistische Jugend” das Teufelswerk begrüßen.

“Begrüßt wird die Broschüre hingegen von den Grünen. „Die Aufregung von ÖVP und FPÖ über die Sexualerziehungsbroschüre ‚Ganz schön intim‘ war regelrecht vorprogrammiert: Sexualerziehung war Konservativen und Rechten seit jeher suspekt“, kritisierte Bildungssprecher Harald Walser. Die Aufklärung von Kindern sei ein wichtiger Schritt gegen Kindesmissbrauch: „Erst wenn Kinder gewohnt sind, Erwachsene auch mit peinlichen Fragen oder schwierigen Gefühlen zu konfrontieren, reden sie über selbst Erlebtes leichter.“

Der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend (SJ), Wolfgang Moitzi, fragte sich angesichts der Kritik von ÖVP und FPÖ an der Broschüre: „In welchem Zeitalter leben denn ÖVP und FPÖ, wenn sie sich heute mit Händen und Füßen dagegen wehren, unterschiedliche sexuelle Orientierungen als gleichwertig anzusehen?“ Aus den Beanstandungen spreche der „Geist des Mittelalters“.”

Liebes Österreich, bitte lasst euer Land nicht auch ihr jetzt schon verkommen, so wie Deutschland. Haltet eure abendländische Identität aufrecht und  kämpft gegen die links-grüne Indoktrination an.


Die EU vs. Cyrill und Methodius – Heiligenschein auf neuer slowakischen 2 Euro Münze verboten

24. November 2012
2 euro münze slowakei - zensiertes Design

Zu sehen ist hier das bereits zensierte Design der neuen slowakischen 2 Euro-Münze.

BREAKING NEWS UPDATE! (28.11.2012)
Der Heiligenschein bleibt doch !!!!

Bitte HIER klicken!!!

24.11.2012 – von Thomas Lachetta

Gomorrhismus

Die Slowakei plant ihre 2 Euro Münze neu zu designen um im Mai 2013 in den Umlauf des Europäischen Geldflusses zu bringen.

Auf der neuen slowakischen 2 Euro Münze sollten die Heiligen Cyrill und Methodius mit jeweils zwei Heiligenscheinen abgebildet werden. Die beiden Brüder haben vor ca. 1150 Jahren die Bibel ins Altslawische übersetzt und lebten auf dem heutigen slowakischen Staatsgebiet. Sie wurden in Thessaloniki geboren und waren als christliche Missionare im slawischen Raum tätig. Im Jahre 1980 wurden sie vom, inzwischen seligen, Papst Johannes Paul II. zu Patronen Europas erhoben.

Die EU-Kommission sagt Nein

Doch die Kommission der Europäischen hat den Designentwurf abgelehnt. Als Begründung nannte die Kommission das Prinzip der religiösen Neutralität, die die EU verfolge. Und die Darstellung der zwei Heiligen würde diese religiöse Neutralität verletzen.

Jetzt musste das Design erneuert werden. Siehe Abbilung oben.

Reaktionen

Der Sprecher der slowakischen Bischofskonferenz, Hw. Jozef Kovaczik, hat diesen Vorgang als „Schande“ betitelt. Die EU-Forderung beweise einen mangelnden Respekt für die christliche Tradition Europas. Vor dem Ende des kommunistischen Regimes hätten die Gläubigen ihr Leben riskiert, wenn sie die Lehre der beiden Heiligen verkündigten. Kovaczik fragt empört: „Leben wir wirklich in einem Rechtsstaat oder in einem totalitären Regime, wo man uns diktiert, welche Attribute wir zu verwenden haben?“

Auch der mittelfränkische CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, ist empört und sieht beim NEIN zum Design ein “neues Beispiel antichristlicher Schikane”.

Kastler sagt: “Ich bin mir sicher, niemand hätte sich an den unauffälligen Heiligenscheinen über Kyrill und Method gestört. Gläubigen Menschen aber hätten sie einen schönen Anhaltspunkt gegeben, sich etwas mehr mit unserer gemeinsamen Währung zu identifizieren, die vor doch allem an einem Vertrauensmangel krankt. Anstatt unauffällige Heiligenscheine zu retouchieren, sollte Europa in dieser Krise auf den Beistand der Heiligen hoffen!”

Auch der A Blogger Thomas Lachetta ist wütend und äussert sich wie folgt zu diesem Skandal:  “Die EU – Das ist ein Unternehmen mit Sitz in Gomorrha.”

Noch Fragen?


Gender-Ideologie in Schulen – Die EU vs. Peter Pan, Fünf Freunde (und das Pixi-Buch!)

23. November 2012

23.11.2012 – von Thomas Lachetta

Die Gender-Mainstream Ideologie hat die EU erreicht.

Wie ich bereits vor zwei Wochen berichtet habe, will die Europäische Union Kinder schon im frühsten Alter zur Gender-Mainstream Ideologie erziehen. Siehe HIER.

Die EU will eine Richtlinie schaffen, die die Schulen dazu verpflichtet Schulbücher mit traditionellen Rollenbildern der Geschlechter aus dem Unterricht abzuschaffen. So wolle man den Kindern möglichst früh von „Geschlechterstereotypen“ fernhalten, die in vielen älteren Kinderbüchern vorkommen.

Damit könnte es bald schon sein, dass Kinderbuchklassiker wie “Die fünf Freunde” von Enid Blyton oder “Peter Pan” von James Matthew nicht mehr an Schulen geduldet werden.

Es gab sogar schon einen sogenannten “Kinderbuch-Skandal” in Hamburg. Die verfassungsfeindliche Partei DIE LINKE beklagte sich doch tatsächlich über das PIXI-Buch. Auch darüber habe ich schon berichtet. Siehe HIER.

Das Video dazu könnt ihr euch ansehen. Selbst der linke Magazin SPIEGEL macht sich in diesem Bericht schon über die Forderung der LINKEN lustig. Es ist krank mit welchen Unsinn sich die “Politiker_innen” in Hamburg so beschäftigen, während andere Dinge viel wichtiger sind.


Jörg Uckermann und die DuMont-Presse – Stellungnahme der Familie von Jörg Uckermann

23. November 2012

Freiheit für Jörg Uckermann

23.11.2012 – von Thomas Lachetta

Wie ich bereits berichtet habe sitzt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jörg Uckermann von der islamkritischen Partei Pro Köln seit dem 8. November diesen Jahres in U-Haft. (siehe HIER).

Jörg Uckermann wird vorgeworfen, Sitzungsgelder der Stadtverwaltung Köln falsch abgerechnet zu haben. Auf pi-news wurde jetzt dazu eine Stellungnahme der Familie Uckermann veröffentlicht, dass ich euch nicht vorenthalten möchte. Die Stellungnahme Uckermanns Familie befasst sich im größten Teil darüber wie die Medien (DuMont-Presse) mit dem Ex-CDU Politiker umgeht und über viele Un- und Halbwahrheiten berichtet.

Ein Hinweis sei an dieser Stelle noch gegeben: Gegen Jörg Uckermann lief schonmal ein Betrugsverfahren. Die DuMont Presse hatte schon mal eine Schmutzkampange gegen den Pro Köln-Politiker ausgeübt. Das Verfahren wurde auf Beschluss des Amtsgerichts Köln am Ende Oktober 2012 dann auch eingestellt. Siehe HIER.

Jetzt aber läuft, wie oben schon erwähnt, schon wieder ein Verfahren gegen ihn! Und Uckermann sitzt jetzt wegen angeblicher Verdunklungsgefahr in U-Haft. Es ist eine Schande, dass Leute wie er in U-Haft muss, während die Verdächtigen Ausländer, die erst küzlich in Berlin einen Jungen getötet haben frei herumlaufen dürfen.

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So, hier jetzt die Stellungnahme von Jörgs family:

Kopiert von PI-news (siehe HIER)

ZITAT ANFANG

FAMILIE UCKERMANN – STELLUNGNAHME (Köln, 10.11.2012)

Berichterstattung in den DuMont-Medien

Nach der aktuellen Berichterstattung über Jörg Uckermann in den Print- und Online-Medien des Kölner Pressemonopolisten, dem Verlagskonzern DuMont, namentlich die Publikationen Kölner Stadtanzeiger, Kölner Express und Kölnische Rundschau, sehen wir uns als Familie zu einer Stellungnahme veranlaßt, die sich an alle Freunde, Bekannten und darüber hinaus an all jene Personen richtet, die unsere Familie kennen. Diese Stellungnahme entspricht dem einhelligen Meinungsbild unserer gesamten Familie.

Un- und Halbwahrheiten im Gewand einer vorgeblich sachlichen Berichterstattung

Bei dieser Berichterstattung handelt es sich um die langjährige Fortsetzung einer einseitigen und durchweg verleumderischen Kampagne eines selbstherrlich waltenden Verlagshauses gegen eine ihr unbequeme Bürgerbewegung. Politisch aktive Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht einer Gutsherrenmanier beugen, welche einem überholten Glauben entspringt, man könne hinter kalten Glasfronten einer wuchtigen Stahl- und Glaszentrale die Geschicke dieser Stadt bestimmen.

Forderung nach Aberkennung der Ehrenbürgerschaft von Alfred Neven DuMont

Diese seit Jahren gelenkte Medienhetze findet ihren Ausgangspunkt in der konsequent-richtigen Forderung von Pro Köln, Presse-Pate Alfred Neven DuMont die Ehrenbürgerschaft abzuerkennen. Ein bekannter Redakteur des Kölner Stadtanzeigers hat dies bereits vor einigen Jahren treffend mit der Aussage kommentiert, man werde Jörg Uckermann schon noch “totschreiben”.

DuMont-unabhängige Medien ignorieren DuMont-Kampagne

Auch die neuerlichen Vorwürfe, die von DuMont gegen Jörg Uckermann seit Wochen aufgewärmt werden, sind unrichtig. Sie werden sich am Ende als ebenso flüchtig erweisen, wie es die Kölner Bürgerinnen und Bürger bereits hinlänglich gewohnt sind. Die aktuelle Berichterstattung des DuMont-Verlags gegen Jörg, auch das spricht für sich, werden von DuMont-unabhängigen Medien mittlerweile konsequent ignoriert.

Ein Monopolverlag, der Menschenrechte mit Füßen tritt

DuMont führt seinen Meinungsfeldzug mit allen Mitteln und schreckt auch nicht vor der Verbreitung von Un- und Halbwahrheiten, Täuschungen und einseitigen Gerüchten zurück. Auf die Gesundheit betroffener Familien, kranken oder alten Angehörigen von Pro Köln nimmt dieser Verlag keinerlei Rücksicht. Er gefährdet dadurch Gesundheit und Leben selbst von unbeteiligten Dritten. Dabei natürlich stets darauf bedacht, der Leserin oder dem Leser eine sachliche Berichterstattung vorzugaukeln.

Strafanzeige gegen DuMont-Redaktionen

Nachdem u.a. mehrere unserer Familienmitlieder von Journalisten von Express und Kölner Stadtanzeiger massiv bedrängt und belästigt wurden, haben wir Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Köln gestellt. So wurde beispielsweise die 75-jährige Mutter von Jörg von einem Redakteur des Kölner Stadtanzeigers am frühen Morgen an ihrer Haustür überrumpelt und bedrängt und ist seitdem schwer erkrankt.

Breites Bürgerbündnis gegen einen Zeitungsmarkt, der an mafiöse Strukturen erinnert

Beachten Sie bei dieser Gelegenheit auch unseren neuen Blog “ksta-sucks.de”, der in den nächsten Tagen starten und auch die Medienhetze gegen Jörg Uckermann durch DuMont beleuchten wird. Weiterhin haben wir die Initiative “Kölner Bürger für Presse- und Meinungsfreiheit” gegründet, die in den nächsten Wochen und Monaten in der Kölner Bevölkerung massiv für ein Ende des Kölner Pressemonopols werben wird.
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Bleiben Sie als Kölner Zeitungsleser wachsam und kritisch

Gerne können Sie dieses Schreiben an Ihre Freunde und Bekannten weiterleiten. Wir zählen bereits jetzt rund 80 Mitglieder. Unser Wirken findet aktuell seinen Niederschlag in über 20.000 Schreiben an Kölner Bürgerinnen und Bürger. Unsere Aktivitäten werden wir mit großem Engagement in den nächsten Monaten und Jahren massiv ausweiten.

Große Verdienste von Jörg Uckermann für die Stadt Köln

Was derzeit gerne verschwiegen wird – aber nicht bestritten werden kann: Die etablierte Politik in Köln und in NRW verdankt dem langjährigen Kommunalpolitiker wesentliche politische Impulse. Jörgs Engagement für die Interessen der Bürgerschaft, für den Kölner Sport und sein herausragendes Wirken im Bereich der Hilfe für Behinderte und Selbsthilfegruppen wurden bis zu seinem Wechsel zu Pro Köln mehrfach ausgezeichnet und bis dahin auch vom Presse-Monopolisten DuMont gewürdigt.

Staatsanwaltschaft als Erfüllungsgehilfe einer linken Politik

Die Staatsanwaltschaft Köln sehen wir als Erfüllungsgehilfe eines SPD-Innenministers und eines durchweg linkslastigen Kölner Zeitungsverlags. Die Untersuchungshaft gegen Jörg lässt jede Verhältnismäßigkeit vermissen und ist eine ekelerregende Politposse, die durchaus Vergleiche mit Ländern wie der Ukraine oder arabischen Despotenstaaten zulässt.

Die Gründe für die Untersuchungshaft halten keiner sachlichen Argumentation stand und müssen deshalb als verzweifelter Aktionismus begriffen werden, bei dem ein beliebter, aber unangepasster Kommunalpolitiker endlich vernichtet werden soll.

Jörg Uckermann erhielt noch keine Medikamente

Wir verurteilen die Untersuchungshaft von Jörg. Unsere Familie wurde weder informiert, noch hatten wir bislang die Möglichkeit irgendeinen Kontakt zu Jörg aufzunehmen. Medikamente, auf die er regelmäßig angewiesen ist, hat er noch nicht erhalten. Während Familienangehörige von der Staatsanwaltschaft Köln keinerlei Informationen erhalten, wurde hingegen die Kölner DuMont-Presse in allen Einzelheiten aus der Staatsanwaltschaft heraus informiert.

Nun muss auch dem letzten Bürger klar sein, daß SPD und GRÜNE und mit ihnen Justiz und Medien – zumindest in Köln und auch NRW – keinesfalls dem demokratischen Anstrich entsprechen, mit dem sie sich bei jeder Gelegenheit der Bevölkerung präsentieren.

Wir alle stehen geschlossen hinter Jörg. Es ist nun auch jedem in unserer Familie und in unserem Freundeskreis der unabänderliche Wille gereift, mit Herzblut und Leidenschaft gegen diese Form einer linken Politik zu fechten, die unser Land, unsere Demokratie und unsere freiheitlichen Bürgerrechte bedrohen.

Mit freundlichen Grüßen

Familie Uckermann

ZITAT ENDE

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Und jetzt noch ein Hinweis – Für alle die bei facebook angemeldet sind: Kommt in die Unterstützer-Seite Freiheit für Jörg Uckermann.

HIER die Verbindung.


Nicht Nordkorea, sondern Deutschland! Jörg Uckermann (Pro Köln) verhaftet

10. November 2012

In Deutschland herrschen mitterweile nordkoreanische Verhältnisse.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der islamkritischen Bürgerbewegung Pro Köln, Jörg Uckermann, wurde am vergangenen Donnerstag Nachmittag verhaftet und sitzt derweil in Untersuchungshaft in der Kölner Justizvollzugsanstalt. Ihm wird vorgeworfen, Sitzungsgelder der Kölner Stadtverwaltung falsch abgerechnet zu haben. Ein Riesen Skandal, wenn man sich vor Augen hält dass im Gegensatz dazu, die Ausländer, die vor kurzem erst einen 20jährigen Jungen in Berlin totgeschlagen haben, die Polizei hat wieder freigeslassen. So sieht es mittlerweile in Deutschland aus. Ausländer können fast straffrei Deutsche töten, während ein deutscher Politiker einer rechten Partei wegen eines angeblichen finanziellen Deliktes in Haft gesteckt wird. Macht nur weiter so, ihr deutschen Politiker. Wo Menschen auf Grund ihrer politischen Einstellung benachteiligt werden, gedeiht der Hass der Unterdrückten. Und das Fass ist schon übergelaufen.

Wenn ihr auf facebook angemeldet seid, könnt ihr gerne dieser Seite beitreten:

“Freiheit für Jörg Uckermann” << klick


Ist Bayern die Melkkuh für die anderen 15 Bundesländer? – Umfrage zum Länderfinanzausgleich

5. Oktober 2012

Thomas Lachetta A Blog Melkkuh Länderfinanzausgleich Umfrage

In einem anderen Artikel (siehe HIER) habe ich von Kurt Becks Ausraster berichtet. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident hatte während eines Interviews, am Rande der Feierlichkeiten zum 22. Tag der Deutschen Einheit in München, einen bayrischen Bürger gebeten sein Maul zu halten und ihn anschließend als dumm betitelt.

Der Bayer ärgerte sich darüber, dass die Pfälzer bayrisches Geld für deren Großprojekte wie den Nürburgring oder dem Betzenberg verwendeten.

Deshalb meine Frage an euch:

Ist Bayern die Melkkuh für die anderen 15 Bundesländer?
Hinweis:
Da man sehr gut die vierte Antwortmöglichkeit mit den anderendrei Antwortmöglichkeiten kombinieren kann, darf man bis zu zwei Kreuzchen machen :)


Kurt Beck (SPD): “Maul halten! – Sie sind dumm!”

5. Oktober 2012

Macht mit bei meiner Umfrage:
“Ist Bayern die Melkkuh für die anderen 15 Bundesländer?”
HIER klicken !

Am Rande der Feierlichkeiten zum 22. Jahrestag der der Deutschen Einheit in München – gab der Ministerpräsident aus Rheinland-Pfälz, Kurt Beck (SPD), dem SWR RP gerade ein Interview, als sich plötzlich ein wütender Passant einmischt. Er ärgert sich darüber, dass Bayern durch den änderfinanzausgleich für Großprojekte anderer Bundesländer aufkommen muss.

„Wir Bayern bezahlen den Nürburgring!“, wütet der Bayer. Und die Kamera hält drauf! Beck bleibt erstmal ruhig, doch der Wütbürger legt nach: „Und den Betzenberg. Pfälzer klauen’s bayrische Geld!“

Beck dreht sich herum und fährt aus der Haut: „Können Sie mal’s Maul halten einen Moment? Einfach’s Maul halten, wenn ich ein Interview mache?“

„Ich bin doch nur ehrlich“, verteidigt sich der bayrische Wutbürger.

Und Beck platzt erneut der Kragen: „Sie sind nicht ehrlich, Sie sind dumm! Das ist ein Unterschied!“

„Ich bin froh, dass Sie zurückgetreten sind“, ruft der Bayer ihm noch zu, aber Becky beruhigt sich, sagt: “Ja, jetzt ist aber gut … ja irgendwo” und fragt lächelnd den Reporter „So, können wir noch mal?“

Und das Interview beginnt von vorn.

Seht oben eine nachgestellte Szene :)

Und klickt HIER, wenn ihr euch das Originalvideo vom SWR RP ansehen wollt.


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