Im Namen des Volkes? Die 500 Euro-Diätenerhöhung im NRW-Landtag.

10. Februar 2012

10.2.2012 / Thomas Lachetta

Mal eben so eine Gehaltserhöhung von 500 Euro sich selbst bewilligen.

Geht nicht? geht doch!

Die sogenannten “Volksvertreter” aus Nordrhein-Westfalen haben sich jetzt eine fette Diätenerhöhung selbst bewilligt. Demnach verdient ein Abgeordneter des bevölkerungsreichsten Bundeslandes jetzt 10.726 Euro im Monat. Ich habe mich nicht verschrieben. ZENHTAUSENDSIEBENHUNDERTSECHSUNDZWNZIG Euro!

Die Abgeordneten der Grünen, SPD und manche von der CDU votierten FÜR eine Diätenerhöhung. Das Volk, das sie ja eigentlich vertreten sollten, stimmte dagegen. Doch das Volk hat da, wie so oft in der Politik, kein Mitspracherecht.

Dass die FDP- und LINKE-Abgeordneten die Diätenerhöhung nicht befürworteten ist meiner Ansicht nach pure Heuchlerei. Die FDP kämpft ohnehin schon um jeden einzelnen Wähler, um bei der Bundestagswahl 2013 die 5% Hürde schaffen zu wollen und will sich so versuchen bei den Bürgern einzuschmeicheln. Und die LINKE-Abgeordneten haben sowieso gewusst, dass diese Diätenerhöhung auch ohne ihr Votum durchgehen wird, also zeigte man sich pseudomäßig auf der Seite des Volkes. Erst wenn ich auf Überweisungsformularen sehe, dass jemand jener Politiker, der gegen diese Diätenerhöhung abgestimmt hatte, die 500 Euro monatlich an arme Menschen spendet, glaube ich an der Ernsthaftigkeit seines Votums. Alles andere ist Heuchlerei.


U-Bahn Schläger – Rot-Roter Berliner Senat missachtet die Menschenrechte

15. Oktober 2011

15.10.2011 – von Thomas Lachetta

Es sind Artikel die wütend machen, Artikel von Gewaltstraftaten aus Berlin und einer verfassungsfeindlichen rot-roten Berliner Politik.

Wer glaubt, dass diese sogenannten U-Bahn Schläger nur alle paar Monate mal in Berlin auftauchen, der irrt sich ganz gewaltig. In der „BZ“ ließt man fast täglich von Übergriffen in Berliner U- und S-Bahnen.

Das Zeitfenster zwischen den beiden folgenden Artikeln liegt gerade mal nur bei 71 Minuten (!), in denen sie heute in der BZ veröffentlicht wurden.

Der eine Artikel (HIER klicken) berichtet von einer Attacke auf ein Pärchen in einem  sogenannten (neudeutsch:) “Migrantenviertel”. 6 Personen haben während einer U-Bahn durch Berlin-Wedding auf das Pärchen eingeschlagen. Niemand in der U-Bahn half den beiden, obwohl die beiden Opfer Mitfahrende um Hilfe baten. Das Pärchen konnte an einer Halftestelle flüchten. Die sechs Täter fuhren sogar weiter mit der U-Bahn. Der 21-jährige Mann musste wegen eines Nasenbeinbruchs stationär in einem Krankenhaus behandelt werden, seine 20-jährige Freundin wurde ebenfalls in einer Klinik behandelt.

Der andere Fall (HIER klicken) berichtet von einem Angriff eines 18-Jährigen in Berlin-Hellersdorf auf einen 17-jährigen Jungen. Ein 23-Jähriger Mann kam dem Opfer hier zum Glück zur Hilfe, der Helfende wurde dabei selbst verletzt.

Die herbeigerufene Polizei konnte den Täter überwältigen.

Der 18-Jährige Täter hatte ein Klappmesser und einen Schlagring dabei. Obwohl dieser Mann als Intensivtäter bekannt ist, ließ ihn die Polizei wieder auf freien Fuß.

Solche Leute gehören hinter Gittern gesteckt, statt sie in Freiheit zu lassen.

Der rot-rote Berliner Senat (SPD und LINKE) missachtet die das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit. Siehe Grundgesetzt: Artikel 2, Abs. 2.

Dieser Alt-68er-ideologische Senat gehört ENDLICH abgeschafft. Es darf doch nicht angehen, dass die Berliner Bürgerinnen und Bürger diesen Verbrechern frei ausgesetzt werden.

Der kleine Hoffnungsschimmer für Berlin namens Frank Henkel

Er bleibt abzuwarten, ob die andauernden Koaltionsgepräche (nach der jüngsten Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl) der SPD mit der CDU zum Erfolg führen und dass dann Frank Henkel (CDU) der neue Minister des Berliner Senats für Innere Sicherheit wird. Er kritisert die “Kuscheljustiz”, fordert eine “Null Tolleranz”-Strategie und möchte, dass Polizei und Justiz “schneller und härter durchgreifen”.

Es bleibt also zu hoffen, dass Henkel bald die nötige politische Macht verliehen bekommt und seinen Worten, Taten folgen lässt und nicht wie eine Seifenblase zerplatzen.


Christian von Boetticher und seine damals 16-jährige Freundin – und was die Deutschen sonst noch für Probleme mit der Liebe haben

21. August 2011
Christian Von Boetticher

Christian Von Boetticher - Foto: Hundertmark Claudia Kunkel

21.8.2011 – von Thomas Lachetta

Letzten Montag ist ja der Spitzenkandidat der schleswig-holsteinischen CDU, Christian von Boetticher, auf Druck von manchen Medien und Leuten zurückgetreten.

Ich muss dazu sagen, dass ich es falsch finde, dass er zurückzutreten ist. Es ist doch scheissegal, ob seine damalige Freundin 16 war. Solange sie beide aus Liebe zusammen waren, spricht doch nichts dagegen.

Als ob das soo schlimm wäre.

Bei den Deutschen ist es ja oft so:

- Der Mann muss größer als die Frau sein

- Der Mann muss älter als die Frau sein. Aber wehe, er ist zu alt -.-’

- Der Mann muss mehr Geld haben als die Frau

und bla bla bla

Wenn ich mir manchmal deutsche Paare in der Öffentlichkeit ansehe, höre ich nur ganz selten mal ein “Ich liebe Dich”. Oft ist das Zusammensein zwischen Mann und Frau in Deutschland nur ein STATUS-Getue.

Herr, lass Liebe auf die dummen Mainstream-Medien und intoleranten Menschen regnen.


Alexander Dobrindt möchte Verbot der Linkspartei (Die Linke) prüfen

7. August 2011

7.8.2011 – von Thomas Lachetta

In der heutigen online-Ausgabe der “BILD am Sonntag” spricht der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt (MdB) offen darüber, prüfen zu wollen, die Linkspartei verbieten zu verbieten.

Die BamS führte mit dem Mitglied des deutschen Bundestags ein Interview. Auf die Frage von “Bild am Sonntag”, wie er sich es erklären könne, dass 50 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer, 1/3 der Berliner und sogar 3/4 der LINKS-Wähler heute noch immer Verständis für den Mauerbau haben, antwortete Dobrindt:

“Diese Umfrageergebnisse sind Ausdruck einer mangelhaften Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit aller linken Parteien in Deutschland. SPD, Grüne und Linkspartei müssen von uns gezwungen werden, sich ihrer eigenen Vergangenheit zu stellen und insbesondere das Unrecht des Mauerbaus und den SED-Unrechtsstaat ohne jede Relativierung beim Namen zu nennen.”

Weiter kritisierte Dobrindt, dass die Vorsitzende der Linke, Gesine Lötzsch, “von neuen Wegen zum Kommunismus schwärmt”.
Das ist “eine unerträgliche Verklärung des sozialistischen Systems überhaupt.”, so Dobrindt. Ergänzend führt Dobrindt an, dass es eine verschärfte Beobachtung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz geben sollte. Alexander Dobrindt weiter: “Und wir müssen auf dieser Grundlage prüfen, ob gegen die Linke nicht ein Verbotsverfahren eingeleitet werden sollte.”

Dazu kann ich sagen: ENDLICH wird auf Regierungsebene (zumindest von einem Einzelnen), offen über ein Verbotsverfahren der kommunisischen SED-Nachfolgerpartei “DIE LINKE” nachgedacht.

Die SED (Sozialistische Einheitspartei) war eine menschenverachtende totalitäre Partei in der DDR, die die Bürgerinnen und Bürger den Mund verbat, Andersdenkende (u.a. Regime-Kritiker und Christen) verfolgte und inhaftierte und viele der Flüchtigen an der Berliner Mauer erschossen hatte.

Nach der Wende nannte sich die SED in PDS um. Seit einigen Jahren hat diese grausame Partei sich erneut umbenennen lassen und heisst nun “DIE LINKE”. Sehr vele der Partei-Mitglieder und sogar auch sehr viele der LINKE-Politiker konnte eine Stasi-Mitgliedschaft in der DDR nachgewiesen werden. Diese Partei hat so viel Dreck am Stecken und vertritt eine menschenverachtende Ideoligie, dass diese partei DRINGEND verboten werden muss.

Das ganze BamS-Interview mit Alexander Dobrindt lesen sie HIER.


Die grün-rote Hölle in Baden-Württemberg und in Deutschland :(

28. März 2011
Claudia_Roth

Grünen-Politikerin Claudia Roth (zwar eine Fotomontage aber sehr authentisch)

28.3.2011 – von Thomas Lachetta

Mit der Wahl der neuen grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg, hervorgerufen durch die links-grüne populistische Medienberichterstattung aus Japan, verschiebt sich die politische Achse noch weiter nach Links in Deutschland. Dieser mahnende Artikel bezieht sich sowohl auf das Bundesland Baden-Württemberg, wie auch auf ganz Deutschland. Den Rest des Beitrags lesen »


1. Hochrechnung und vorläufiges amtliches Endergebnis – Baden-Württemberg Landtagswahl 2011 (liveticker)

27. März 2011

Wahl_2011_Baden-Württemberg_Landtag

27.3.2011 – von Thomas Lachetta

Dieser Artikel ist ein subjektiver Mini-Liveticker zur baden-württembergischen Landtagswahl 2011. Subjektiv heißt, dass ich es aus meiner Sicht hier schreibe, wie ich empfinde :) Der Artikel sollte von unten nach oben gelesen werden :) Den Rest des Beitrags lesen »


Landtagswahl 2011 von Baden-Württemberg – Meine (Thomas Lachetta) persönliche Stellungnahme

26. März 2011

Thomas_Lachettas_Heimat_Baden-Württemberg

26.3.2011 – von Thomas Lachetta

In meinem Heimat-Bundesland Baden-Württemberg finden morgen am Sonntag, den 27.3.2011 Landtagswahlen statt. Zwar wohne ich im Moment leider nicht mehr in BaWü, lasse es mir aber trotzdem nicht nehmen am Wahl-o-maten zur Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg teilzunehmen und auch meine Meinung hier zu den Parteien kndzutun :) Den Rest des Beitrags lesen »


Karl-Theodor zu Guttenbergs’ Rüktritts-Rede im Wortlaut (auch mit Video)

1. März 2011

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1.3.2011 – von Thomas Lahetta

Die BILD hat gerade die Rüktritts-Rede von unserem jetzt Ex-Verteidigungsminister abgedrukt, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Das Video von zu Guttenbergs-Rede seht ihr am Ende des Artikels hier.

Den Rest des Beitrags lesen »


Karl-Theodor zu Guttenberg ist zurückgetreten (mit Video) – völlig unnötig!

1. März 2011

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1.3.2011 – von Thomas Lachetta

Kurzer Einwurf von mir zu zu Guttenbergs-Rüktritt.

Völlig unnötig dieser Schritt.

Bezüglich der Plagiatsvorwürfe um seiner Doktor-Arbeit: So what? Zu Guttenberg ist auch nur ein Mensch. Gerade Politiker sind doch die größten Verbrecher auf unserer Welt.^^ Den Rest des Beitrags lesen »


Zu Guttenberg bekommt seinen Doktor-Titel aberkannt!

23. Februar 2011

23.2.2011 – von Thomas Lachetta

Wie die BILD gerade berichtet, entschied die Universität Bayreuth heute, dass unser Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg seinen Doktor-Titel abgeben muss!

karl-theodor_zu_guttenberg

Da hat wohl google a weng nachgeholfen gehabt xD

Mit google lässt sichs nämlich ganz schnell herausfinden, ob Teile eines geschriebenen Textes bereits schon irgendwo im world wide web exisitieren oder nicht.^^ Den Rest des Beitrags lesen »


Anti-Grünen Werbespot von der CSU :)

14. Januar 2011

14.1.2011 – von Thomas Lachetta

Dieser Werbespot der bayrischen CSU ist zwar sehr umstritten. Mir gefällt der jedenfalls :) Und obwohl dieser Werbespot erst seit dem 11. Januar 2011 auf youtube zu sehen ist, hat dieser Spot jetzt schon knapp 230.000 Klicks erreicht und stündlich werden es mehr.

In der Beschreibung zum Video schreibt die CSU:

„Ein Männlein steht im Walde, ganz grün und dumm. Es hat vor lauter Protest eine Steinschleuder um. Grün sein und dagegen sein, mit Pflaster-, Schotter-, Ziegelstein…”. Wir zeigen, wie es hinter der Fassade der Grünen ausschaut.

Wo die CSU recht hat, da hat sie recht.


Seehofer: “Multikulti ist tot” – Merkel: “Multikulti ist absolut gescheitert”

17. Oktober 2010
Merkel und Seehofer sind erwacht

Merkel und Seehofer sind erwacht

17.10.2010 – 13:50 Uhr – von Thomas Lachetta

Angela Merkek und Horst Seehofer sind erwacht!

Nachdem der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) richtig erkannt hat: “Multikulti ist tot”, ist jetzt auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwacht – erwacht aus dem gutmenschlichen Glauben, dass alles mit der Multikulti-Bereicherung in Deutschland gut verlaufen sei, welche durch Altkanzler Helmut Kohl mit der Öffnung der Grenzen in den 90er Jahren und der Masseneinwanderung muslimischer Menschen die Bundesrepublik Deutschland in Angst und Schrecken versetzt haben.

Der Focus berichtet:

Im Streit über den Kurs in der Integrationspolitik hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel die Multikulti-Gesellschaft für tot erklärt. „Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert“, sagte Merkel am Samstag in Potsdam. Damit pflichtete Merkel dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CDU) bei, der Multikulti für tot erklärt hatte. Bei der Zuwanderung äußerte sie sich allerdings weniger kategorisch als Seehofer. Die Qualifikation deutscher Arbeitsloser müsse zwar Vorrang haben vor der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte, betonte die Kanzlerin. Ohne die Zuwanderung von Spezialisten werde Deutschland aber nicht auskommen.

Ja, Frau Merkel. Wie wäre es denn, wenn wir endlich damit anfangen würden unsere Einwaderungsbedinungen zu verschärfen. Ich schlage den Einwanderungspunktekatalog aus Australien vor. In Australien klappt die Integration mittlerweile prima.

Frau Merkel, sehen Sie sich die Bedinungen an, die man erfüllen muss um in Australien einwandern zu dürfen. Eine Anwendung diesen 120-Punktekataloges wäre für die Bundesrepublik in der Tat eine Bereicherung.

Der 120-Punkte-Einwanderungskatalog Australiens:

Für das dauerhafte Aufenthaltsrecht in Australien müssen potentielle Auswanderer einiges mitbringen. Die australische Einwanderungsbehörde legt die Messlatte recht hoch. Gefragt sind junge Einwanderer mit Berufserfahrung und guten Englischkenntnissen. Wer nach Australien einwandern will braucht nach den Vorgaben der Einwanderungsbehörde mindestens 120 Punkte.

Das Punktesystem vergibt für verschiedene Kriterien, wie Alter, Ausbildung und Englischkenntnisse, Punkte. Je höher die Punktzahl desto einfacher die Einwanderung. Unter 120 Punkten wird es schwierig bis unmöglich.

Eines der “großen” Kriterien ist das Alter. Je Jünger umso besser. Bis 30 Jahre bekommt man die höchste Punktzahl, 30 Punkte. Bis 34 Jahre gibt es 25 Punkte. Bis 40 Jahre immerhin noch 20 Punkte. Bis 44 Jahre nur noch 15 Punkte und ab 45 keine Punkte mehr.

Auch als wichtiges Kriterium wird die Sprache entsprechend hoch bewertet. Die Englischkenntnisse werden mit dem genormten IELTS-Test (International English Language Testing System) gemessen. Hierbei gibt es nur drei Punktestufen. Wer sich “kompetent” in Englisch ausdrücken kann, bekommt 20 Punkte. Wer sich in seinem Arbeitsumfeld gerade noch verständigen kann, also über sogenannte „vocational skills“ erhält 15 Punkte. Unter diesem Sprachniveau werden keine Punkte Vergeben. Bedenken sollte man auch, dass bei diesem Test das internationale Englisch gefragt ist und nicht das Australische. Also zur Vorbereitung am besten nach Großbritannien und nicht nach Downunder. Den IELTS wird in Deutschland z.B. vom British Council abgenommen.

Das wichtigste Kriterium, das auch entsprechend viele Punkte bringt, ist der Beruf.

Auf der SOL, der Skilled Occupation List, werden mehr als 300 verschiedene Tätigkeitsprofile gelistet. Diese auf der SOL gelisteten Berufsbilder bringen zwischen 50 und 60 Punkte. Echte Chancen die geforderte Mindestpunktzahl zu erreichen haben eigentlich nur Diejenigen, die hier die 60 Punkte erreichen.

Gesucht sind etwa Ingenieure und Mediziner aber auch IT-Manager sowie Vertriebs- und Finanzfachleute.

Für besonders gefragte Berufe gibt es noch die MODL, die Migration Occupations in Demand List, wer sein Berufsbild auf der MODL entdeckt bekommt dafür 15 Punkte. . Sollte man schon ein Stellenangebot einer Australischen Firma vorliegen haben, gibt das noch mal 5 Punkte drauf.

Auch für die Berufspraxis kann man noch einmal bis zu Zehn Punkte erhalten. Gefordert sind hier drei Jahre Berufserfahrung in den letzten vier Jahren. Wenn der Partner auch noch entsprechende Berufserfahrung vorweisen kann gibt es noch mal 5 Punkte zusätzlich

Zusatzpunkte gibt es auch für ein Studium in Australien. Wer Downunder seinen Doktortitel oder seinen Hochschulabschluss erworben hat, bekommt bis zu 15 Zusatzpunkte.

Familienbande werden auch belohnt. So bekommt man für Verwandte die in Australien leben Extrapunkte. Tante, Onkel oder Geschwister können vielleicht den Rest bis auf die geforderten 120 Punkte bringen.

Ich fordere unsere Bundesregierung auf, zeitnah diesen Punktekatalog im Bundeskabinett zu diskutieren, damit Multikulti vielleicht mal doch noch in der Bundesrepublik Deutschland funktionieren könne.


“Deutsche Schlampe”, “Schweinefleischfresser” – Alltag auf deutschen Schulhöfen

11. Oktober 2010
Kristina_Schröder_CDU

Kristina Schröder (CDU) - Foto: Flickr / Michael Panse

Inländerfeindlichkeit ist ein sehr ernstes Thema. Deutsche Schüler werden in unseren Klassenzimmern und Schulhöfen oftmals von überwiegend türkisch- und arabischstämmigen Mitschülern gemobbt, geschlagen, bespuckt, beschimpft und getreten – weil sie nicht deren südländisches Aussehen und deren Religion (den Islam) haben.

Berechtigt stellt sich die BILD heute (wenn auch viele Jahre zu spät) der Frage:

“Wie deutschenfeindlich geht es an unseren Schulen wirklich zu?”

Der Standpunkt des Vorsitzenden des Deutschen Philogenverbands, Heinz-Peter Meidinger zu dieser Frage ist jedenfalls ganz deutlich aus dem Bericht zu entnehmen:

„Es kann nicht sein, dass deutsche Schüler ausgegrenzt werden, weil sie die Sprache nicht verstehen.“ Deshalb, so Meidinger, müsse auch in den Schulpausen ausschließlich Deutsch gesprochen werden.

Wer das nicht befolgt, soll künftig bestraft werden!

Meidinger: „Dies muss in jeder Schulordnung mit klaren Sanktionen festgeschrieben werden. Wer sich nicht daran hält, sollte mit Sozialdiensten oder gegebenenfalls auch Geldbußen bestraft werden.“

Auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) meldet sich zu diesem Thema zu Wort:

„Es gibt vor allem in den Bereichen Berlins, aber nicht nur dort, das Thema „Schweinefleischfresser“ und ein übersteigertes Ehrgefühl gerade junger türkischer Männer“, sagte Bouffier. Niemand könne das ernsthaft bestreiten. „Jeder, der die Szene kennt, die Sachverhalte kennt, weiß, dass das so ist.“

Familienmnister Kristina Schröder hat auch schon ihre eigenen persönlichen Erfahrungen mit muslimischen Migranten gemacht:

Familienministerin Kristina Schröder hatte am Wochenende beklagt, der Rassismus gegen Deutsche nehme im Land zu. Deutsche Kinder würden in Schulen teils ausgegrenzt. Mädchen ohne Kopftuch würden auf Schulhöfen oder in U-Bahnen teilweise als „deutsche Schlampen“ bezeichnet.

Auch sie selbst ist bereits Opfer von Deutschenfeindlichkeit geworden!

So habe sie sich als Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion schon vor ihrer Zeit als Ministerin zum Thema Islamismus geäußert.

Dabei sei sie mehrmals als „deutsche Schlampe” beschimpft worden.

Um es klarzustellen: Natürlich sind nicht alle türkisch- und arabischstämmigen Schüler in Deutschland so negativ gegenüber Deutschen eingestellt. Und natürlich gibt es auch Muslime in Deutschland die ein völlig anderes Bild abgeben, wie oben beschrieben. Jedoch ist ein großer Teil der türkisch- und arabischstämmigen Muslime nicht willig sich in Deutschland zu integrieren. Das ist unabstreitbar.

Ich fordere die Politiker unserer etablierten Parteien auf diesem Deutschlandhass endlich einen Riegel vorzuschieben. Denn: Werden sie es nicht tun, werden es die Herren aus dem rechten Lager (Die FREIHEIT, Die Republikaner) tun. – Hoffentlich!

Thomas Lachetta


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