Anders Brevik returns to Utoya / kehrt zurück zur Insel Utøya

14. August 2011

14.8.2011 – von Thomas Lachetta
August 14, 2011 – written by Thomas Lachetta (English text below)

“Her går Breivik opp drapsruten på Utøya” titelt heute die VG riesengross auf ihrer Startseite.

Anders Behring Brevik, der wegen 77-fachen Mordes angeklagt ist kehrte gestern von zahlreichen Polizisten schwer bewach auf die Insel Utoya zurück, um den Fall für das Gericht zu rekonstrukieren.

Breivik trug dabei eine kugelsichere Weste sowie Hand- und Fußfesseln und wurde an einer Leine geführt. Acht Stunden lang soll der Ortstermin gedauert haben. Ein Video davon ist HIER zu sehen. Dabei ist mehrmals zu sehen, wie Brevik mit Handgeseten deutete, wie er die Menschen erschossen hat.

Auf dieser Insel hatte Brevik vor 3 Wochen 69 Menschen getötet. Kurz zuvor hatte er 8 Menschen bei einem Bombenanschlag iun Olso getötet gehabt (habe darüber berichtet).

English:
“Her går opp Breivik drapsruten på Utøya” – That was the headline of the Norway famous boulevard-newspaper “VG”.

Yesterday, Anders Brevik Behring, who had killed 77 persons, returned with a lot of policemen to the sile Utoya to rekonstruct Utoya back to the case for the court.

Click HERE to see a video from that.


Flammen-Opfer Monika Konczyk: “Ich dachte, ich werde hier sterben. Sie freuten sich auf meinen Tod.”

14. August 2011
Monika Konczyk

Monika Konczyk wohnt in London

14.8.2011 – von Thomas Lachetta

Dieses Bild ging um die Welt.

Eine junge Frau sprang während der Rassenunruhen in London aus dem Fenster ihrer brennender Wohnung.

“THE SUN” interviewte jetzt diese Frau. Sie ist 32 Jahre und kommt aus Polen. Ihr Name: Monika Konczyk.

Und: Sie ist Mutter !

BILD übersetzte Teile des Interviews, indem sie die Unruhestifter als “gierige, egoistische Tiere, die nur an sich denken” bezeichnet haben soll.

„Ich dachte, England sei ein großartiges Land mit freundlichen Menschen. Aber: Englands Gesellschaft ist krank.“

„Ich dachte, ich werde hier sterben. Sie freuten sich auf meinen Tod. So etwas habe ich in meiner Heimat Polen nicht erlebt.“


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