Anders Behring Breivik – Zitate / quotes – 2083. A European Declaration of Indepence

25. Juli 2011

2083

25.7.2011 – Thomas Lachetta
Junly, 25th 2011 – Thomas Lachetta (English text below the German)

Hier eine Reihe von übersetzten Zitaten aus dem Manifest “2083. A European Declaration of Indepence” von Anders Behring Brevik:

“Wer Political Correctness bekämpft, muss die Wahrheit verkünden. Etwa, dass Gewaltttaten überproportional oft von Muslimen begangen werden. Oder dass Aids-Erkrankungen meist vorsätzlich entstehen, durch unmoralischen Sex.”

“Wie die Türken den Völkermord an den Armeniern, leugnen EU und Regierungen die furchtbaren Verbrechen des Islam. Die Leugner kontrollieren die Medien und Staaten.”

“Der Name des Teufels: kultureller Marxismus, Multikulturalismus, Globalisierung, Feminismus, Selbstmord-Humanismus, Gleichheit.”

“Autoren, die gegen die Islamisierung Europas sind, diskutieren die Deportation aller Muslime nur deshalb nicht, weil ihnen diese Methode noch zu extrem erscheint.”

“Die Zerstörung und Ersetzung der marxistisch/multikulturellen Regimes Europas wird weder einfach noch schmerzlos. Doch sobald du dich zum Angriff entscheidest, ist es besser, zu viele als zu wenige zu ermorden.”

Quelle:

http://derstandard.at/1310512001810/Von-der-Tuerkenbelagerung-besessen-Taeter-veroeffentlichte-Manifest

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English:
Did you find some quotes in “2083. A European Declaration of Indepence” from Anders Behring Brevik?
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Anders Behring Breivik plädiert auf “nicht schuldig”

25. Juli 2011

anders behring breivik photo 225.7.2011 – von Thomas Lachetta

Wie die dpa berichtet habe sich der inzwischen geständige Täter des Oslo-Attentats und des anschliessenden Amoklaufs auf einer nahegelegenen Insel Anders Behring Breivik, bei seiner ersten Anhörung im Gerichtssaal als “nicht schuldig” bekannt. Als Motiv für seine Greulaten gab er an sein Land Norwegen vor dem Islam und dem Marxismus verteidigen zu wollen.

Update:

BILD.de berichtet sehr viel über das was im Gerichtssaal geschehen ist. Klickt HIER um alles lesen zu können.


Norwegen-Terror – Anzahl der Toten nach unten korregiert

25. Juli 2011

25.7.2011 – von Thomas Lachetta

Wie die dpa berichtet wurde die Anzahl der Todesopfer, die aus dem Terroranschlag in der Osloer Innenstadt und dem Amoklauf auf der Insel Utøya relulitierten von 93 auf 76 Menschen resultuerte, herunter reduziert worden sein. Dabei soll der mutmaßliche Täter Anders Behring Breivik auf der Insel Utøya nicht, die heute fast überall erwähnten 86 Todesopfer gefordert haben, sondern 68 Toderopfer. In Oslo sind hingegen statt der  sieben Getöteten nun 8 Toderopfer zu beklagen.

Mich interessiert sehr woher diese Falschmeldungen von der überhöhten Anzahl an Todesopfer im Kern herkommen. Vermute mal, dass linke Gutmenschen da wieder am Werk waren, um den Kampf gegen Rechts “TM” voranzutreiben.


Anders Behring Breivik wollte eine öffentliche live-Rede halten

25. Juli 2011

25.7.2011 – von Thomas Lachetta

Medienzufolge teilte der mutmaßliche Attentäter des Oslo-Terroranschlag und des Amoklaufs auf einer nahegelegenen Insel, Anders Behring Breivik, den Wunsch öffentlich angehört zu werden. Dabei wollte sich Brevik, so gehe ich mal davon aus, offensichtlich sich an die Öffentlichkeit wenden und sich für seine Taten rechtfertigen. Medienangaben zufolge wurde sein Wunsch vom Gericht jedoch abgeschlagen. So konnte Brevik nicht wie gewünscht eine öffentliche Anhörung Erklärung nutzen, um sich von seinen Greultaten loszusprechhen. Der Termin fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.


Nach Amoklauf auf der Insel Utøya – Killerspiele-Verbot Debatte

25. Juli 2011
killerspiele_verbieten_lassen

Ein Verbot von Killerspielen wird gefordert - Foto: Andreas Levers

25.7.2011 – von Thomas Lachetta

Nach dem Terroranschlag in der Osloer Innenstadt (7 Tote) und dem darauf folgenden Amoklauf auf der kleinen Fjordinsel Utøya (86 Tote), wird u.a. in Deutschland wieder das Verbot von Killerspielen heiß diskutiert. Der mutmaßliche Täter, der beiden genannten Verbrechen, Anders Behring Breivik, soll nach Medienangaben das Killer- und Gewaltspiel “World of Warcraf” (kurz: WoW) gespielt haben.

Meine Meinung:
Ich selbst würde ein Killerspiele-Verbot sehr begrüßen. Denn gerade Kinder und Jugendliche unter 21 Jahren sind oftmals sehr gefährdet, um zwischen einer cyberwelt und der realen Welt gut genug differenzieren zu können. Die in solchen Killerspielen vorkommende sinnlose Gewalt kann sich auch in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen auf das reale Leben übertragen. So werden, wie oftmals leider belegt wurde, einige Leute, die solche gewaltverherlichende Spiele spielen, zu eine tödliche Gefahr für die Gesellschaft. Erwachsene Leute, die solche Spiele spielen und Amok gelaufen sind gibt es leider auch, wie der Fall oben beweist. Der mutmaßliche Täter ist erst 32 Jahre alt.

Rückblick auf einen anderen Amoklauf:

Der damals 17-jährige Amokläufer von Winnenden, Tim K, soll nach einem damaligen Bericht des “SPIEGEL” am Abend vor seinem Amoklauf das “Ego-Shooter-Computerspiel” “Far Cry 2″ gespielt haben.


Döner goes Kapitalismus – Dönerbuden in Deutschland werden verwestlicht und verlieren ihre islamische Identitität

25. Juli 2011

doener_goes_kapitamismus_capitalism_by_Thomas_Lachetta

25.7.2011 – Erfahrungsbericht von Thomas Lachetta

Hier in meinem Ort (nahe Berlin) gehe ich ca. zweimal die Woche zu einer Dönerbude, um mir dort einen oder auch mal zwei Döner zu holen. Der Döner kostet hier 2,50 Euro. Der Preis ist üblich für diese Region. Der Geschmack der Döner in dieser Dönerbude ist mittelmäßig. Es gibt in anderen Dönerbuden geschmacklich bessere, aber auch geschmacklich “schlechtere” Döner.

Während ich da also in dieser Dönerbude vor dem Thresen stehe, nachdem ich mir einen Döner bestellt habe, fallen mir in dieser Dönerbude besonders viele Uneinstimmigkeiten auf die im Verhältnis zu einem islamisch-tarditionell gehaltener Dönerbude stehen.

Doch was ist hier anders?

Fangen wir mit den Kühlschränken an. Dort werden neben Ayran, Bananenmichshakes und Mineralwasser, auch Coca Cola und Alkohol verkauft.

STOP!
Alkohol?

Ja! Alkohl. Für einem Molsem ist Alkohol tabu. Dennoch verkauft der Dönerbudenbesitzer hier Alkohol.

Mein Blick wandert weiter. Es stehen in einer Ecke drei (Geld-)Spielautomaten, an denen fast immer mindestens Einer spielt.

Stop!
Spielautomaten?

Ja! Spielautomaten. Dabei ist es doch nach dem islamischen Glauben verboten Glücksspiele zu spielen, wo es ums Geld geht.

Schaue mich also weiter um und sehe an einem der Esstische einen Mann, der “Thor Steinar”-Klamotten trägt.

STOP!
Thor Steinar-Klamotten?

Ja! Thor Steinar-Klamotten. Dabei tragen solche Klamotten doch (fast nur) Nationalisten, Rechtsradikale und Nazis. Und dennoch zählt auch dieser Mann zum Kundenkreis des türkischen Dönerbudenbesitzers.

Ganz schön traumatisiert von meinen gesammelten Eindrücken kommt aus dem Off die Stimme des Dönermenschen:

Dönermensch. “Mit schaaf?”

Ich: “Nein, ohne Schaaf.”

Dönermensch: “Welche Soße?”

Ich: “Kräuter- und Knoblauchsoße, bitte.”

Dönermensch: “Salat komplett?”

Ich: “Ja, Salat alles”

Während der Dönermensch mir also grad meinen Döner mit den von mir gewünschten Beilagen bereichert, wandert mein letzter kritischer Blick auf die Anzeigentafel über den Thresen. Ich suche nach der Aufschrift “halal”. Kann diese aber nirgends finden.

STOP!
Ein Dönerladen, der seine Döner nicht halal zubereitet?

Ja! Ein Dönerladen, der seine Döner offensichtlich nicht nach halal-Maßstäben zubereitet. Normalerweise ist es ein islamisches “Gesetz”, dass Moslmes nur “halal”-Fleisch essen dürfen. Wer jetzt nicht weiß was “halal” heisst: Halal ist, wenn man ein Tier mit einem Messer absticht und das Blut auslaufen lässt bis das Tier SEHR qualvoll stirbt. Das ist ein islamischer Brauch, Tiere so zu töten. Ich möchte GANZ STARK DARAUF hinweisen, dass ich es SEHR begrüße, dass dieser Dönerladen offensichtlich sein Dönerfleisch nicht halal zubereitet.

Fazit:

Manche Dönerläden verlieren also nach meinen geschilderteten Beobachtungen ihre islamische Identität. The Döner goes WEST! Der Kapitalismus erreicht die Dönerbuden Deutschlands.


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