Die letzten Stunden von Xenia A.

19. Juli 2011

die_letzten_stunden_von_Xenia_a_Geschichte_von_Thomas_Lachetta

WICHTIGER HINWEIS: Diese Geschichte ist von mir frei erfunden. Sie ist teilweise sehr brutal geschrieben. Minderjährige sollten diese Geschichte nicht lesen. Auch Menschen, die schwache Nerven haben, sollten diese Geschichte ebenfalls nicht lesen.

Andererseits spielen solche ähnliche Geschichten oft in der Realität ab, sodass diese Geschichte wahre Charakterzüge aufweisen, die sich im täglichen Leben wiederfinden lassen und deswegen auch durchaus ernst genommen werden kann. Habe diese Geschichte innerhalb eines Tages geschrieben. Würde mich über Feedback im Kommentarenbereich oder per mail sehr freuen. Bin schon am Überlegen mehrere Geschichten zu schreiben und auf meinem Blog zu veröffentlichen. Jetzt gehts los:

 

Die letzten Stunden von Xenia A.

“Du hast schöne Augen. … Arschloch! Er meint wohl meine Titten. Aber …. Aber süß ist er.” schmelzt dahin

Von unten schreit eine Frauenstimme: Xenia, Essen ist fertig !

“Ja Mama, gleich.”

Xenia liegt mit dem Rücken auf ihrem Bett. In ihrer rechten Hand hält sie einen Spiegel fest: “Ob er das ernst meinte? …. hmm.” betrachtet ihre Augen.

Das ist die Geschichte von Xenia A. Einem  jungen und schönen Mädchen aus gutem Hause. Sie geht in die 12. Klasse, ist auf ihrer Schule sehr beliebt. In ein paar Stunden wird sie sich mit ihrer Freundin auf einem Spielplatz in der Nähe eines Waldes treffen. Was Xenia nicht weiß: Sie wird den morgigen Tag nicht mehr erleben.

(geschrieben von Thomas Lachetta)

Am Esstisch:
“Mama, darf ich heute etwas länger draussen bleiben?”

“Xenia, du weisst doch..”

Xenia (fällt ihr ins Wort): “Mama, ich bin 18!
Und ausserdem…, Patrick! Der ist doch auch dabei. Passiert schon nichts.”

“Na gut, meintwegen.”

“Redest du mit Papa.”

“Ja kann ich machen. Aber nur bis um 11. Und nimm Dein Handy mit”

“Danke Mama.” gibt ihr ein Kuss auf die Wange.

Eine Stunde später. 20:19 Uhr:

Auf einem Spielplatz, in der Nähe eines Waldes trifft sich Xenia mit ihrer Freundin zu einem Plausch. Einen Patrick gibt es dort nicht. Es war eine Lüge Xenias, um ihre Mutter beruhigen zu können, einen männlichen Begleiter mit dabei zu haben.

Xenias Freundin: “Xenia, läuft da was mit dir und Steffen.”

“Ach quatsch. Der Idiot !”

“Uuuu, Xenia, sind wir da ein bisschen verliebt?”

Xenia, ganz verlegen, wird rot: “Hör auf.”

“Ruf ihn doch mal an. Er soll her kommen.”

“Spinnst du.
Ausserdem … “

“Ausserdem was!?”

“Ausserdem habe ich kein Guthaben auf dem Handy.”

Freundin, reicht Xenia ihr Handy: “Hier, hab ne Flat.”

“Meinst du … der würde jetzt hier herkommen?”

“Klar. Probiers aus”

“Warte.” Xenia zieht ihr Handy aus der Tasche und sucht nach Steffens Nummer. “Anja, Christin, Lucy, ha, hier ist die. …. Bin so aufgeregt” wählt Steffens Nummer.

Es klingelt. Ihre Freundin lauscht am Hörer mit. Es läutet “Tuut … Tuut”

“Ja?”

“Steffen?”

“Ja! Xenia?”

“Hi”

“Hi”

“Bin grad mit einer Freundin aufm Spielplatz, Hast Lust herzukommen?”

“Welcher Spielplatz?”

“Na hier, direkt am Wald der”

“Achso. Ja.”

“Kommst du?”

“Ja, …. ja ok”

“Danke, dann bis gleich”

“Ach warte! Ist da nicht diese Umleitung auf dem Landweg, wegen den Bauarbeiten?

“Ach stimmt …. Ja dann nimm doch den Weg durch den Wald.”

“Du meinst den Weg für die Jäger?”

“Ja”

“Du bist lustig, da ist doch ne Schranke.”

“Achso … Ja, dann … ich laufe bis vor zur Schranke und mach dir dann auf. Hab den Schlüssel vom Förster dabei.”

“Geht klar”

“Wann kannst du da sein?”

“Stunde”

“Achso erst. Ja ok, werde dann da sein. Ok, bis dann.”

“Ja tschau.”

Freundin: “Ahhhr. Freue mich so für dich.”

Eine halbe Stunde später.

Xenia und ihre Freundin sitzen beide parallel nebeneinander auf Schaukeln.

Xenia steht auf: “So ich geh jetzt mal vor zur Schranke.”

Freundin steht auch auf “Gut, ich kommt mit.”

“Ach quatsch. Ich geh schon alleine”

“Aha, ahhaa verstehe, Willst ihn erstmal alleine in Empfang nehmen” zwinkert Xenia zu

“Spinnst dU!”

“Jaja verstehe.” grinst Xenia an.

Xenia macht sich auf den Weg zur Schranke. Dabei muss sie den Wald durchqueeren. Sie läuft an einem kleinen Bach vorbei. Bleibt stehen, zieht ihre Schuhe mit Absätzen aus. Sie packt ihre Schuhe in ihre Handtasche, läuft auf Nylons weiter.

Ihr Haar verfängt sich in einem Spinnennetz “Ahhr scheiss Spinnen”. Sie bleibt stehen, entfernt die dünnen Spinnweben von ihren blonden Haaren. Sie sieht nach ihren Füßen. Ihre Strumpfhose bekam schon Laufmaschen. Sie putzt mit der Hand den Dreck von den Fußsohlen runter: “Was man nicht alles für so nen Typen tut”.

Plötzlich hört sie ein Geräusch.

Es raschelt in einem Busch.

Sie vermutet ein Tier: “Na, Herr Fuchs. Fressi Fressi gefunden.”

Eine rauhe Stimme ertönt aus dem Gebüsch:

“Hallo Kleine.”

Xenia erschrickt.

Ein Mann mittleren Alters kommt aus dem Gebüsch raus. Er trägt einen Bart, seine Hose ist schmutzig. Sein Hemd am Ärmel aufgerissen.

“Allein unterwegs?”

Xenia geht einen Schritt zurück. Der Mann geht langsam auf sie zu.

“Können ja Hasenjagd spielen. ….. Ich bin der Fuchs. Und du bist das Häschen.”

“Verzieh dich!”

“Nicht doch. Nicht doch.”

Der Mann geht weiter langsam auf sie zu.

Xenia dreht sich um, will wegrennen. Der Mann packt sie am Arm. Xenia schreit. Er fast ihr ins Gesicht,. Hält ihr den Mund zu. Xenia beißt ihm in die Hand. Der Mann schreit auf.

“Ahhh! Du kleine Schlampe!” – Xenia kann sich befreien, rennt. Der Mann ihr hinterher.

Sie fällt hin, der Mann holt sie ein. wirft sich auf sie drauf. Xenia versucht zu schreien. Der Mann packt nach Laub, steckt ihr das Laub in den Mund. Hält ihren Mund zu.

“Ja, versuch nur zu schreien. Dich wird niemand hören.”

Der Mann greift in seine Hosentasche. Nimmt ein Klebeband raus. Xenia versucht sich mit Händen und Füßen zu wehren. Sie liegt mit dem Bauch auf den Boden. Der Mann drückt mit seinen Knieen auf Xenias Wirbelsäule, fixiert sie, greift ihre Hände, legt sie auf den Rücken und fesselt diese mit dem Klebeband zusammen.

Mehrfach drückt er währenddessen mit seiner Hand ihren Kopf in den Boden, so dass Xenia nicht mehr in der Lage ist zu schreien.

“Ja du miese Fotze, friss Erde”

Jetzt rückt er zu ihrem Kopf hoch, setzt sich auf ihre Schultern hin und fixiert sie ganz massiv. Seine Kniee direkt neben ihren Kopf. Er zieht ihren Kopf an den Haaren hoch, wickelt ihr das Klebeband mehrmals um den Kopf. Xenia wurde der Mund zugeklebt.

Der Mann steht auf. Er packt Xenia am Körper, holt sie hoch. Jetzt steht Xenia mit beiden Händen auf dem Rücken gefesselt und zugeklebtem Mund neben dem Mann.

Mit der rechten Hand hält er ihre zugeknebelten Hände auf dem Rücken fest. Er fasst sie mit seiner linken Hand am Busen. Macht ihr die Bluse auf.

Xenia zittert am ganzen Köprer.

Jetzt fasst er ihr an den BH. Geht mit seiner Hand drunter, begrabsucht ihre Busen.

“Gefällts dir?” haucht er ihr ins Ohr.

Er führt seine linke Hand jetzt zu Xenias Hose runter. Macht ihr den Gürtel auf. Fasst ihr unter den Slip und befummelt ihre Vagina.

“Ja, du kleine Schlampe. Das magst du doch,”

Xenia steht nur noch zitternd und regungslos da. Angstschweiss perlt an ihrem ganzen Körper runter.

Der Mann befiehlt ihr mit ihm mitzugehen. Sie gehen tiefer in den Wald rein.

An einem größeren Bach bleibt er stehen. Wirft Xenia zu Boden. Xenia kann sich vor Angst nicht mehr rühren.

“Jetzt fick ich dich.” schreit er sie an.

Er zieht ihr die Hose runter. Dreht sie auf den Bauch, zieht aus seinem Schuh ein Messer raus. Befreit ihre Hände. Xenia ist vor Angst erstarrt. Er reisst ihr jetzt alle Kleidungsstücke vom Leib ab. Bluse, BH, Slip. Das Klebeband an ihrem Mund löst sich langsam. Der Mann dreht sie zur Seite, so dass sie jetzt splitternackt mit dem Rücken auf den Boden liegt. Der Mann kniet neben ihr, macht seine Hose auf und vergeht sich an ihr.

Xenia muss alles über sich ergehen lassen. Der Täter befriedigt sich an ihr.

Der Täter rollt sich von Xenia weg. Beide liegen nebeneinander auf dem kalten Boden. Ameisen laufen beiden den Körper hoch.

Nach ein paar Minuten steht der Mann auf. Er sucht im Laub das Messer. Findet es. Kniet sich neben Xenia hin. Ohne Vorwarnung sticht er viermal auf Xenia ein.

Er richtet sich langsam wieder auf. Packt Xenia, wirft sich die Leiche auf seine Schulter. Das Blut strömt aus Xenias Körper heraus. Läuft ein paar Schritte mit ihr in den Bach rein, Doch nach wenigen Schritten verlassen ihm die Kräfte und schmeisst sie auf harten Steinen ins knöcheltiefe Wasser rein.

Der Mann sieht sich um. Und verschwindet.

….

Xenia wurde nach vier Stunden von einem Leichenspürhund gefunden.

Der Mann wurde bis heute nicht gefasst.


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 82 other followers